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Das Sprachspiel in den Philosophischen Untersuchungen ab 7.99 € als epub eBook: 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Fachthemen & Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.10.2020
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Das Sprachspiel in den Philosophischen Untersuchungen ab 10.99 € als Taschenbuch: Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 27.10.2020
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Lüge und Linguistik: Pragmalinguistische Unters...
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Im alltäglichen Sprechen begegnet uns wahrscheinlich häufiger als wir vermuten die Lüge: Sei es als Notlüge, weil wir keine Lust haben, zu der Verabredung zu gehen, oder sei es als altruistische Lüge, um jemanden zu schützen. Auch höfliches Sprechen könnte als Lüge bezeichnet werden. So schreibt auch Ludwig Wittgenstein schon: "Das Lügen ist ein Sprachspiel, das gelernt sein will, wie jedes andre".Aber auch in anderen Kontexten begegnet uns das Lügen: In Talk-Shows werden Lügendetektoren zur Überführung von Ehebrechern eingesetzt oder es wird vor Gericht über eine Falschaussage entschieden. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es zahlreiche Untersuchungen zur Lüge aus ganz unterschiedlichen Fächern gibt. Doch immer beziehen sich diese Arbeiten aus z.B. Psychologie, Jura, Pädagogik oder Philosophie auf die Sprache als Medium der Lüge. Im Bereich der (Germanistischen) Linguistik sind vor allem die Arbeiten von Harald Weinrich, Gabriel Falkenberg und Bettina Giese zu nennen.Der theoretische Teil dieser Untersuchung widmet sich einem ausführlichen und kritischen Überblick zur aktuellen linguistischen Forschungssituation: Was macht eine Lüge aus? Mit welchen Methoden lassen sich Lügen untersuchen? Wie steht es mit der Bewertung und der (sprachlichen) Erkennbarkeit des Lügens?Dabei werden vor allem Ansätze aus der Sprechakttheorie, aus der Dialoggrammatik und Diskursanalyse sowie aus der Relevanztheorie aufgezeigt. Auch die Grice schen Konversationsmaximen und die Forderung nach Glaubwürdigkeit sind hierbei von zentraler Bedeutung. Wahrheitsanspruch und Lügen-Erkennbarkeit, für populärwissenschaftliche Literatur zentrale Bereiche, werden ebenfalls diskutiert und für eine Theorie der Lüge in der Linguistik ausgewertet. Außerdem wird gezeigt, ob LÜGEN als Missbrauch von Sprache bezeichnet werden kann oder ob es sich vielmehr um den korrekten Gebrauch von Sprache handelt - nur eben mit anderen Zielen. Schließlich wird eine (vorläufige) Definition des Lügens als sprachliche Täuschungshandlung gegeben.Im empirischen Teil, der sich auf die Transkription (vollständig im Anhang) einer Fernsehsendung bezieht, werden Aussagen von Politikern in Bezug auf die Sprachhandlung LÜGEN untersucht. Hier werden die im theoretischen Teil erarbeiteten Ansätze erprobt, so dass deutlich wird, was eine linguistische Theorie der Lüge leisten kann - und was sie gerade nicht vermag.

Anbieter: buecher
Stand: 27.10.2020
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Lüge und Linguistik: Pragmalinguistische Unters...
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Im alltäglichen Sprechen begegnet uns wahrscheinlich häufiger als wir vermuten die Lüge: Sei es als Notlüge, weil wir keine Lust haben, zu der Verabredung zu gehen, oder sei es als altruistische Lüge, um jemanden zu schützen. Auch höfliches Sprechen könnte als Lüge bezeichnet werden. So schreibt auch Ludwig Wittgenstein schon: "Das Lügen ist ein Sprachspiel, das gelernt sein will, wie jedes andre".Aber auch in anderen Kontexten begegnet uns das Lügen: In Talk-Shows werden Lügendetektoren zur Überführung von Ehebrechern eingesetzt oder es wird vor Gericht über eine Falschaussage entschieden. Daher ist es nicht verwunderlich, dass es zahlreiche Untersuchungen zur Lüge aus ganz unterschiedlichen Fächern gibt. Doch immer beziehen sich diese Arbeiten aus z.B. Psychologie, Jura, Pädagogik oder Philosophie auf die Sprache als Medium der Lüge. Im Bereich der (Germanistischen) Linguistik sind vor allem die Arbeiten von Harald Weinrich, Gabriel Falkenberg und Bettina Giese zu nennen.Der theoretische Teil dieser Untersuchung widmet sich einem ausführlichen und kritischen Überblick zur aktuellen linguistischen Forschungssituation: Was macht eine Lüge aus? Mit welchen Methoden lassen sich Lügen untersuchen? Wie steht es mit der Bewertung und der (sprachlichen) Erkennbarkeit des Lügens?Dabei werden vor allem Ansätze aus der Sprechakttheorie, aus der Dialoggrammatik und Diskursanalyse sowie aus der Relevanztheorie aufgezeigt. Auch die Grice schen Konversationsmaximen und die Forderung nach Glaubwürdigkeit sind hierbei von zentraler Bedeutung. Wahrheitsanspruch und Lügen-Erkennbarkeit, für populärwissenschaftliche Literatur zentrale Bereiche, werden ebenfalls diskutiert und für eine Theorie der Lüge in der Linguistik ausgewertet. Außerdem wird gezeigt, ob LÜGEN als Missbrauch von Sprache bezeichnet werden kann oder ob es sich vielmehr um den korrekten Gebrauch von Sprache handelt - nur eben mit anderen Zielen. Schließlich wird eine (vorläufige) Definition des Lügens als sprachliche Täuschungshandlung gegeben.Im empirischen Teil, der sich auf die Transkription (vollständig im Anhang) einer Fernsehsendung bezieht, werden Aussagen von Politikern in Bezug auf die Sprachhandlung LÜGEN untersucht. Hier werden die im theoretischen Teil erarbeiteten Ansätze erprobt, so dass deutlich wird, was eine linguistische Theorie der Lüge leisten kann - und was sie gerade nicht vermag.

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Das Sprachspiel in den Philosophischen Untersuchungen ab 10.99 EURO Akademische Schriftenreihe. 3. Auflage

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Das Sprachspiel in den Philosophischen Untersuchungen ab 7.99 EURO 1. Auflage

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Der "Käfer in der Schachtel". Zur Unmöglichkeit...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Philosophie - Theoretische (Erkenntnis, Wissenschaft, Logik, Sprache), , Veranstaltung: Seminar: Wittgenstein: Eine Einführung, Sprache: Deutsch, Abstract: In der vorliegenden Arbeit beschäftige ich mich mit 293 der "Philosophischen Untersuchungen" von Ludwig Wittgenstein. In diesem Paragraphen wird das Gedankenexperiment des "Käfers in der Schachtel" durchgeführt. Das Gleichnis nimmt Bezug auf die Diskussion darüber, wie wir über unsere Empfindungen sprechen. Der Käfer steht für die private Empfindung, welche in der Schachtel beziehungsweise im Geist verborgen und den anderen Menschen unzugänglich ist. Wahrnehmbar ist für den Anderen letztlich nur die Äußerung der jeweiligen Empfindung. Da stellt sich schnell die Frage nach dem Wesen der Empfindung selbst. Es geht dabei vor allem um das Problem, wie die Empfindungen auf den Begriff gebracht werden und wie wir das Innenleben anderer 'konzipieren'. Es ist wichtig, ohne voreingenommene Denkmuster unserer psychischen Konzepte an das Gleichnis heranzutreten, denn nur durch eine Neukonzeption des diesbezüglichen Denkens kann das Sprachspiel mit unseren Empfindungswörtern ohne Paradoxe und Missverständnisse gespielt werden.In meiner Untersuchung habe ich eine Zweiteilung des Hauptteils vorgenommen. Zuerst soll der "Käfer in der Schachtel" hinterfragt und erläutert werden. Welchen Umstand veranschaulicht dieses Gedankenexperiment? Welche Position wird dadurch vertreten und wie steht diese zur traditionellen Ansicht des Gesprächspartners? Der zweite Teil beschäftigt sich hauptsächlich mit den 304, 305 und 307. Darin wird die Frage aufgeworfen, ob Wittgensteins Fokussierung auf den Gebrauch des Empfindungswortes (weg vom gängigen Sprachmuster von Name und benanntem Gegenstand) zu einer Leugnung des inneren Vorgangs führt.

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Wittgenstein als politischer Philosoph
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Was hat der österreichische Philosoph Ludwig Wittgenstein mit rechter Politik zu tun? War seine Philosophie anti-dogmatisch, theoriefeindlich und konservativ? Und wieso kann man ihn dann als Anarchisten bezeichnen? Wie kann der Kopf eines Hasen dazu beitragen, neue (Be)deutungen der Begriffe Freiheit, Gerechtigkeit oder Macht zu erlangen? Die Antworten auf diese Fragen sind um so interessanter, da er in seinen Werken weder explizit eine politische Meinung äußerte, noch sich dazu berufen fühlte, sich als politischer Philosoph zu positionieren. Betrachtet man seine Philosophie angefangen beim systematisch-atomistischen Frühwerk, dem Tractatus logico-philosophicus , bis hin zu den deskriptiven Philosophischen Untersuchungen etwas genauer, so kann man erkennen, dass diese nicht weniger als die Möglichkeit der Grundlage einer politischen Philosophie bietet, die aktuellen politischen Diskursen mitunter hilfreich sein könnte. Der Wittgensteinschen Philosophie wurde lange Zeit von einzelnen einflussreichen Philosophen und einem großen Teil der späten Sprachphilosophie ausschließlich Relevanz für die Weiterentwicklung der Sprachphilosophie zugesprochen, da sie nicht zeitgenössisch genug für ein politisches Philosophieren gewesen sei. Der Zugang zu einer möglichen Nutzbarkeit seiner Philosophie für das Politische blieb damit lange Zeit versperrt. Vor allem aber wurde dabei verkannt, wie Wittgensteins Philosophie die Grenzen zwischen Handlung und Sprache aufhebt. Seit ein paar Jahren jedoch werden seine philosophischen Ausführungen wenn gleich noch vereinzelt auch über die bloße Sprachphilosophie hinausgehend betrachtet. Da Weltkonzeption bzw. -auffassung durch Sprache strukturiert ist, ist es wichtig, endlich den Versuch zu unternehmen, Wittgensteins An- und Absichten seines umfangreichen philosophischen Schaffens in einem politischen Licht zu betrachten. In diesem Buch soll vor allem klargemacht werden, warum Begriffe wie Lebensform , Sprachspiel und Aspektblindheit als wichtige Säulen einer Wittgensteinschen politischen Philosophie herausgestellt werden müssen, und warum sie als jeweils unverzichtbares Politikum dazu beitragen, Probleme, die auf Missverständnissen der Logik der Sprache beruhen, auflösen zu können. Es geht dabei in der Methode jedoch - im Sinne Wittgensteins - nicht um einen eindeutigen Wahrheits-, sondern vielmehr um einen Klarheitsanspruch.

Anbieter: Dodax
Stand: 27.10.2020
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Lüge und Linguistik
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