Angebote zu "Metapher" (12 Treffer)

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Sprachspiel Metapher
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Sprachspiel Metapher ab 54.99 € als Taschenbuch: Denkweisen und kommunikative Funktion einer rhetorischen Figur. Auflage 1996. Aus dem Bereich: Bücher, Politik & Gesellschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.09.2020
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Einführung in die Übersetzungswissenschaft
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Erscheinungsdatum: 14.09.2020, Einband: Kartoniert, Auflage: 9/2020, Autor: Koller, Werner (Prof. Dr.)/Henjum, Kjetil Berg (Prof. Dr. ), Verlag: UTB GmbH, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Althochdeutsch // Äquivalenz // Dolmetschen // Hermeneutik // kulturelle Bedingtheit der Übersetzung // Lehrbuch // Literarische Übersetzung // Metapher // Mittelhochdeutsch // Naturwissenschaftliche Übersetzung // Neuhochdeutsch // Sprachspiel // technische Übersetzung // Textgattung // Transkription // Übersetzen // Übersetzung // Übersetzungsäquivalenz // Übersetzungsmethoden // Übersetzungswissenschaft // utb // Verhältnis von Übersetzungen zu ihren Vorlagen, Produktform: Kartoniert, Umfang: 409 S., Seiten: 409, Format: 2.6 x 21.6 x 15.2 cm, Gewicht: 631 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 25.09.2020
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Sprachspiel Metapher
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Sprachspiel Metapher ab 54.99 EURO Denkweisen und kommunikative Funktion einer rhetorischen Figur. Auflage 1996

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.09.2020
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Zu sprachlichen Realisierungsmitteln der Komik ...
55,95 € *
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Die vorliegende Arbeit setzt sich die Analyse von sprachlichen Realisierungsmöglichkeiten der Komik in aphoristischen Texten zum Ziel. Sie präsentiert eine Bestandsaufnahme der wohl wichtigsten Ansätze zur Erfassung des Komischen (Bergson, Freud, Jean Paul, Jünger, Ritter und Stierle). Die Untersuchung bietet auch einen historischen Überblick sowie eine Rekonstruktion der Debatten im deutschen Sprachraum über das Wesen und die Grenzen der Gattung Aphorismus (Mautner, Krüger, Neumann, Fricke, Fedler). Eingegangen wird auf die ausgewählten Beiträge zur Theorie der indirekten Kommunikation (Searle, Wunderlich, Sökeland) wie auch auf die Gricesche Theorie der Implikatur mit ihrem Modifikationsversuch von Klein, die die methodologische Basis der Untersuchung darstellen. Der Autor befaßt sich mit drei sprachlichen Phänomenen - Erscheinungsweisen spielerischen Umgangs mit der Sprache: dem Wort-/Sprachspiel, der Metapher und der Ironie. Die Explikation der sprachlichen Realisierungsmittel der Komik erfolgt an ausgewählten Aphorismen von Karl Kraus, Elias Canetti und Stanislaw Jerzy Lec.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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alles
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Alles ist als unscharfe Metapher, logischer Mengenbegriff oder suggestiver Wortwunsch immer auch eine poetische Maschine, angetrieben von sehnsüchtigen Entgrenzungen und ideologischem Machtanspruch.Schweikhardt zieht in unterschiedlichen Ausdrucksformen seine Bahnen und konfrontiert alles mit allem: z.B. Gedichte mit Fotos oder lyrische Prosa mit philosophischen Essays. In Summe entwickelt er ein ironisches Sprachspiel bis hin zum kontextuellen Wahnwitz. Dabei geht es nicht so sehr um Programmatisches, sondern vor allem um die vitale Lust, allerlei Erkenntnisse, Wahrnehmungen und Täuschungen aus divergenten Feldern von Kunst und Leben zu sammeln, aufzumischen und neu freizusetzen.Eine tour de force zwischen alles bestaunen, alles Walzer, alles Mögliche, alles in einem und alles umsonst.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Sprachspiel Metapher
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1.1 Weltansicht und Sprachansicht Menschen sind auf Zeichenbildung angewiesen, auf das Lesen von etwas als etwas. Dabei wird manches Zeichen, anderes nicht, denn Zeichen bilden heisst, unterscheiden. Durch die auswählende Zeichenbildung wird Wirklichkeit er fasst und ausgedrückt, wird sie für Menschen erlebbar. Dieser Gedanke wird als fundamental angesehen und bildet daher den Rahmen für die vorliegende Untersuchung. Die Zeichenbildung ist sowohl psychische als auch kommunikative Notwen digkeit. Die Gestaltpsychologie betont die Struktur oder Organisation von sensorischen Ereignissen und stellt mit ihren Gestaltprinzipien die fundamentale Wahrnehmungsorganisation dar, womit sie auf den konstruktiven Aspekt menschlicher Wahrnehmung verweist. Aber auch weniger auf diesen Aspekt ausgerichtete Psychologien wie etwa die der Behavioristen bedie nen sich des Zeichens, und zwar als Platzhalter für äussere Ereignisse, die der Organismus automatisch bildet - also auch eine Form der Konstruktion. In ganz anderer Weise zeigt Freud das Funktionieren des psychischen Apparates als eine Bildung von Zeichen durch das Bewusste, die sowohl zensierend als auch ordnend wirken. Aus dieser Sicht wäre die Psychose eine fehlerhafte Zeichenbildung: etwas wird gelesen, das nicht zu einer für das Individuum sinnvollen Unterscheidung führt, also so etwas wie ein inadäquates Hervorheben. Beispielsweise die Aufschrift einer Biermarke auf einem Glas, die für das Trinken unwichtig ist; oder das Interpretieren von zufälligen Vorkommnissen als bedeutsame Zeichen. Die fehlerhafte Zeichenbildung als Lesezwang.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Zu sprachlichen Realisierungsmitteln der Komik ...
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Die vorliegende Arbeit setzt sich die Analyse von sprachlichen Realisierungsmöglichkeiten der Komik in aphoristischen Texten zum Ziel. Sie präsentiert eine Bestandsaufnahme der wohl wichtigsten Ansätze zur Erfassung des Komischen (Bergson, Freud, Jean Paul, Jünger, Ritter und Stierle). Die Untersuchung bietet auch einen historischen Überblick sowie eine Rekonstruktion der Debatten im deutschen Sprachraum über das Wesen und die Grenzen der Gattung Aphorismus (Mautner, Krüger, Neumann, Fricke, Fedler). Eingegangen wird auf die ausgewählten Beiträge zur Theorie der indirekten Kommunikation (Searle, Wunderlich, Sökeland) wie auch auf die Gricesche Theorie der Implikatur mit ihrem Modifikationsversuch von Klein, die die methodologische Basis der Untersuchung darstellen. Der Autor befasst sich mit drei sprachlichen Phänomenen – Erscheinungsweisen spielerischen Umgangs mit der Sprache: dem Wort-/Sprachspiel, der Metapher und der Ironie. Die Explikation der sprachlichen Realisierungsmittel der Komik erfolgt an ausgewählten Aphorismen von Karl Kraus, Elias Canetti und Stanislaw Jerzy Lec.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Der Status der Gewissheit beim späten Wittgenstein
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Philosophie - Philosophie des 20. Jahrhunderts / Gegenwart, Note: 1,3, Ruhr-Universität Bochum (Philosophisches Institut), Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Die vorliegende Arbeit behandelt den vom späten Wittgenstein aufgeworfenen Themenkomplex des Sprachspiels und die damit verbundene Frage, welche Sätze gewiss sind. Dabei wird der Status von Gewissheit an vier unterschiedlichen Ebenen der menschlichen Realität herausgestellt. Es wird ferner darauf eingegangen, ob bzw. inwieweit Wittgenstein den radikalen Skeptizismus innerhalb dieser vier Ebenen gewähren lässt. Diese Hausarbeit richtet sich nach folgender Skizze: [Diese Skizze fehlt in dieser Vorschau.] Diese Zeichnung veranschaulicht einen Teil der menschlichen Realität, welche in Über Gewissheit ausgelesen werden kann. Das Pyramiden-Diagramm ist derart angeordnet, dass die untere Stufe die Grundlage für die nächstobere Stufe symbolisiert. Je weiter man sich von der Spitze entfernt, desto höher ist der Grad der Gewissheit. Ausserdem zeigt das Diagramm, welcher Art der Zweifel bezüglich der vier in der Pyramide aufgezeichneten Stufen ist. Die geologischen Begriffe in Klammern verweisen auf Wittgensteins Fluss-Metapher, die insbesondere in Kapitel 2.3.2. beleuchtet werden. Links neben der Pyramide befindet sich ein nach oben hin transparent werdende Balken. Dieser repräsentiert den Grad der Gewissheit von Weltbildsätzen und bezieht sich auf die Sprachspiele als Systeme des Wissens und auf das System des Glaubens. Im ersten Kapitel Sprachspiel wird eine kleine Einführung zum Begriff ,Sprachspiel' gegeben. Dabei rücken auch pragmatische Aspekte in den Vordergrund, die Wittgenstein in dieser Deutlichkeit als erster formulierte. Um die Tragweite der Sprachspielkonzeption zu veranschaulichen, wird im nächsten Kapitel selbst die Mathematik als blosses Sprachspiel ausgewiesen. Wittgenstein lehnt ein in der Welt existierendes apriorisches Prinzip ab und legt dar, dass nicht einmal die Logik einen universellen Charakter besitzt, weil sie lediglich nach unseren Bedürfnissen und Wünschen konzipiert wurde. In Kapitel 2.1.3. wird anhand der Erkenntnis, dass Wissensaussagen prinzipiell in Kontexte eingebunden sind, der radikale Skeptizismus widerlegt. Es wird belegt, dass der cartesianische Zweifel nicht durchführbar ist, weil jeder Zweifel unbezweifelbare Voraussetzungen beinhaltet. Das Kapitel Wann kann von Wissen gesprochen werden? bezieht sich auf die Spitze der Pyramide, den Wissenssätzen. Um das Wissen definitorisch einzurahmen, werden Wissenssätze durch Glaubenssätze kontrastiert.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Sprachspiel Metapher
56,53 € *
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1.1 Weltansicht und Sprachansicht Menschen sind auf Zeichenbildung angewiesen, auf das Lesen von etwas als etwas. Dabei wird manches Zeichen, anderes nicht, denn Zeichen bilden heißt, unterscheiden. Durch die auswählende Zeichenbildung wird Wirklichkeit er faßt und ausgedrückt, wird sie für Menschen erlebbar. Dieser Gedanke wird als fundamental angesehen und bildet daher den Rahmen für die vorliegende Untersuchung. Die Zeichenbildung ist sowohl psychische als auch kommunikative Notwen digkeit. Die Gestaltpsychologie betont die Struktur oder Organisation von sensorischen Ereignissen und stellt mit ihren Gestaltprinzipien die fundamentale Wahrnehmungsorganisation dar, womit sie auf den konstruktiven Aspekt menschlicher Wahrnehmung verweist. Aber auch weniger auf diesen Aspekt ausgerichtete Psychologien wie etwa die der Behavioristen bedie nen sich des Zeichens, und zwar als Platzhalter für äußere Ereignisse, die der Organismus automatisch bildet - also auch eine Form der Konstruktion. In ganz anderer Weise zeigt Freud das Funktionieren des psychischen Apparates als eine Bildung von Zeichen durch das Bewußte, die sowohl zensierend als auch ordnend wirken. Aus dieser Sicht wäre die Psychose eine fehlerhafte Zeichenbildung: etwas wird gelesen, das nicht zu einer für das Individuum sinnvollen Unterscheidung führt, also so etwas wie ein inadäquates Hervorheben. Beispielsweise die Aufschrift einer Biermarke auf einem Glas, die für das Trinken unwichtig ist; oder das Interpretieren von zufälligen Vorkommnissen als bedeutsame Zeichen. Die fehlerhafte Zeichenbildung als Lesezwang.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 25.09.2020
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