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Das Sprachspiel der Freiheit
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Das Sprachspiel der Freiheit ab 61.95 € als Taschenbuch: . Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 10.08.2020
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Das Sprachspiel der Freiheit
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Das Sprachspiel der Freiheit ab 61.95 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 10.08.2020
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Wittgenstein als politischer Philosoph
37,99 € *
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Was hat der österreichische Philosoph Ludwig Wittgenstein mit rechter Politik zu tun? War seine Philosophie anti-dogmatisch, theoriefeindlich und konservativ? Und wieso kann man ihn dann als Anarchisten bezeichnen? Wie kann der Kopf eines Hasen dazu beitragen, neue (Be)deutungen der Begriffe Freiheit, Gerechtigkeit oder Macht zu erlangen? Die Antworten auf diese Fragen sind um so interessanter, da er in seinen Werken weder explizit eine politische Meinung äußerte, noch sich dazu berufen fühlte, sich als politischer Philosoph zu positionieren. Betrachtet man seine Philosophie angefangen beim systematisch-atomistischen Frühwerk, dem Tractatus logico-philosophicus , bis hin zu den deskriptiven Philosophischen Untersuchungen etwas genauer, so kann man erkennen, dass diese nicht weniger als die Möglichkeit der Grundlage einer politischen Philosophie bietet, die aktuellen politischen Diskursen mitunter hilfreich sein könnte. Der Wittgensteinschen Philosophie wurde lange Zeit von einzelnen einflussreichen Philosophen und einem großen Teil der späten Sprachphilosophie ausschließlich Relevanz für die Weiterentwicklung der Sprachphilosophie zugesprochen, da sie nicht zeitgenössisch genug für ein politisches Philosophieren gewesen sei. Der Zugang zu einer möglichen Nutzbarkeit seiner Philosophie für das Politische blieb damit lange Zeit versperrt. Vor allem aber wurde dabei verkannt, wie Wittgensteins Philosophie die Grenzen zwischen Handlung und Sprache aufhebt. Seit ein paar Jahren jedoch werden seine philosophischen Ausführungen wenn gleich noch vereinzelt auch über die bloße Sprachphilosophie hinausgehend betrachtet. Da Weltkonzeption bzw. -auffassung durch Sprache strukturiert ist, ist es wichtig, endlich den Versuch zu unternehmen, Wittgensteins An- und Absichten seines umfangreichen philosophischen Schaffens in einem politischen Licht zu betrachten. In diesem Buch soll vor allem klargemacht werden, warum Begriffe wie Lebensform , Sprachspiel und Aspektblindheit als wichtige Säulen einer Wittgensteinschen politischen Philosophie herausgestellt werden müssen, und warum sie als jeweils unverzichtbares Politikum dazu beitragen, Probleme, die auf Missverständnissen der Logik der Sprache beruhen, auflösen zu können. Es geht dabei in der Methode jedoch - im Sinne Wittgensteins - nicht um einen eindeutigen Wahrheits-, sondern vielmehr um einen Klarheitsanspruch.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Das Sprachspiel der Freiheit
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Der späte Wittgenstein hat vom Wort "Freiheit" sehr selten Gebrauch gemacht, und die Mehrzahl der wenigen Stellen, in denen das Wort im Nachlaß vorkommt, fällt größtenteils auf die Zeit vor 1934. So ist es nicht verwunderlich, daß die Autoren dieses Bandes größtenteils den Weg eingeschlagen haben, Wittgensteins Ansichten über Freiheit in erster Linie nicht direkt, sondern eher indirekt zu besprechen: nicht also Textstellen unter die Lupe zu nehmen, die das Problem der Freiheit explizit behandeln, sondern vielmehr solche, in denen es etwa um die Willkürlichkeit der Handlungen oder die Handlungsweise der Sklaven geht. Darüber hinaus erweitert ein Teil der Beiträge den Horizont der Wittgenstein-Exegese dadurch, daß sie die von Wittgenstein formulierten begrifflichen Probleme mit einschlägigen Überlegungen und Lösungen aus der Philosophiegeschichte, der zeitgenössischen philosophy of mind oder der Gehirnforschung vergleichen und sie gegenseitig vor dem Hintergrund der anderen bewerten.

Anbieter: Dodax
Stand: 10.08.2020
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Andresen, H: SpracheSpielen
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I N H A L T HELGA ANDRESEN UND FRANZ JANUSCHEK SpracheSpielen I. Vom Spiel im Spracherwerb zum Sprachspiel im Unterricht: Der Motor der Entwicklung darf nicht zum Motivationstrick für das Lernen werden HELGA ANDRESEN Rollen, Regeln, Rätsel ANJA WILDEMANN Gebärden-Sprache-Spiel - Zum Zusammenhang von Gebärdensprache und Spiel gehörloser Vorschulkinder BARBARA LANG 'la-la-la' und 'ackabacka schu': Spielen mit Lauten vom Säuglings-alter bis ins Schulalter - eine entwicklungsorientierte Perspektive GERLIND BELKE Verschiedene Sprachen - gemeinsames Spiel: Die Didaktik des Eigenen und des Fremden im multikulturellen Deutschunterricht EDUARD HAUEIS Nicht bloss zum Spass: Spielen im Sprachunterricht THOMAS ZABKA Reglementierte Freiheit - Produktiver Umgang mit Gedichten als Sprachspiel im Unterricht II. Wie Erwachsene Sprache spielen und die Grenze zwischen Spiel und Ernst markieren BJÖRN SCHLÜTER Kooperatives Herstellen und Verlassen einer Fantasy-Rollenspielwelt KERSTIN HILLEGEIST SchauSpielSpracheSprechen: Authentizität auf der Bühne HELGA KOTTHOFF Gemeinsame Herstellung humoristischer Fiktionen im Gespräch - Eine namenlose Sprechaktivität in der spielerischen Modalität KERSTIN TIESTE Angreifen mit Beisshemmung: Frotzeln in politischen Entlarvungs-Talkshows III. Linguisten und Philosophen: Sprachen als Bastelspiel, Spiel in der Sprache, Sprache als ein Spiel und Sprache als viele Spiele KATHARINA MATANOVIC Spracherfindung, die heimliche Linguisten-Lust: J.R.R. Tolkien FRANZ JANUSCHEK Anspielungen und Beispiele ULF HARENDARSKI Niemals Auftauchen: Das grosse Spiel der Sprache à la Brandom ULRICH SCHMITZ Mit ,spielen' spielen TITELZUSATZ Sprache und Spiel stehen in vielfältigen Beziehungen zueinander: Sprache im Spiel, Sprache als Spiel, Sprache durch Spiel, Spiel mit Sprache. Dementsprechend befassen sich zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen mit SpracheSpielen. Der Sammelband zeigt - insbesondere unter didaktischen Aspekten - Verbindungen zwischen verschiedenen Annäherungen an das Thema auf und schafft neue, teils überraschende Zugänge dazu. Anregend und spielerisch geschrieben, laden die Beiträge die LeserInnen zu Sprach-Reflexion und Sprach-Experimenten ein. VERLAGS- UND PRODUKTZUSATZ Der Band spürt den vielfältigen Zusammenhängen von Sprache und Spiel aus den Perspektiven verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen und Ansätze nach und schafft durch das Aufzeigen von Verbindungen zwischen diesen neue, auch überraschende Zugänge zum Thema. Im Spiel lernen Kinder nicht nur sprechen und kommunizieren, sondern auch schon Sprache zu reflektieren und mit Sprache zu spielen. Sprachspiele werden später zum unverzichtbaren Bestandteil des Sprachunterrichts und dienen keineswegs bloss zu dessen Auflockerung. Insbesondere in sprachlich heterogenen Lerngruppen kann das Spielen mit Sprache seine Potenz zur Förderung von Verständigung und Sprachbewusstheit entfalten. Wenn Jugendliche oder Erwachsene SpracheSpielen (als SchauspielerInnen, im Fantasy-Rollenspiel, beim Scherzen, Frotzeln, Parodieren, Witze- oder Anekdotenerzählen bis hin zum Erfinden fiktionaler Sprachen wie Klingonisch oder Elbisch), so zeigt sich auch darin immer wieder, wie wichtig es für Menschen ist, Spiel und Nicht-Spiel zu unterscheiden und über beide Handlungsmodalitäten zu verfügen. Insofern ist es auch kein Zufall, wenn der Begriff Spiel zum zentralen Konzept philosophischer Sprachtheorien wurde, und Spiel ist auch nicht zufällig einer der schillerndsten und geläufigsten Ausdrücke der deutschen Sprache. Im Buch werden alle diese Aspekte von SpracheSpielen sowohl einzeln als auch integrativ diskutiert. Die Aufsätze (sämtlich Originalbeiträge) stammen von ausgewiesenen ExpertInnen und von NachwuchswissenschaftlerInnen (Helga Andresen, Gerlind Belke, Ulf Harendarski, Eduard Haueis, Kerstin Hillegeist, Franz Januschek, Helga Kotthoff, Barbara Lang, Katharina Matanovic, Björn Schlüter, Ulrich Schmitz, Kerstin Tieste, Anja Wildemann und Thomas Zabka). Zwar ist das Buch durchaus ernst gemeint; aber gerade deshalb sind die Beiträge auch 'spielerisch' zu verstehen: auf Lesevergnügen wurde besonderer Wert gelegt, sprachdidaktische und sprachwissenschaftliche Reflexion sollen ja angeregt werden.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
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Das Sprachspiel der Freiheit
94,90 CHF *
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Der späte Wittgenstein hat vom Wort «Freiheit» sehr selten Gebrauch gemacht, und die Mehrzahl der wenigen Stellen, in denen das Wort im Nachlass vorkommt, fällt grösstenteils auf die Zeit vor 1934. So ist es nicht verwunderlich, dass die Autoren dieses Bandes grösstenteils den Weg eingeschlagen haben, Wittgensteins Ansichten über Freiheit in erster Linie nicht direkt, sondern eher indirekt zu besprechen: nicht also Textstellen unter die Lupe zu nehmen, die das Problem der Freiheit explizit behandeln, sondern vielmehr solche, in denen es etwa um die Willkürlichkeit der Handlungen oder die Handlungsweise der Sklaven geht. Darüber hinaus erweitert ein Teil der Beiträge den Horizont der Wittgenstein-Exegese dadurch, dass sie die von Wittgenstein formulierten begrifflichen Probleme mit einschlägigen Überlegungen und Lösungen aus der Philosophiegeschichte, der zeitgenössischen philosophy of mind oder der Gehirnforschung vergleichen und sie gegenseitig vor dem Hintergrund der anderen bewerten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Das Sprachspiel der Freiheit
63,95 € *
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Der späte Wittgenstein hat vom Wort «Freiheit» sehr selten Gebrauch gemacht, und die Mehrzahl der wenigen Stellen, in denen das Wort im Nachlaß vorkommt, fällt größtenteils auf die Zeit vor 1934. So ist es nicht verwunderlich, daß die Autoren dieses Bandes größtenteils den Weg eingeschlagen haben, Wittgensteins Ansichten über Freiheit in erster Linie nicht direkt, sondern eher indirekt zu besprechen: nicht also Textstellen unter die Lupe zu nehmen, die das Problem der Freiheit explizit behandeln, sondern vielmehr solche, in denen es etwa um die Willkürlichkeit der Handlungen oder die Handlungsweise der Sklaven geht. Darüber hinaus erweitert ein Teil der Beiträge den Horizont der Wittgenstein-Exegese dadurch, daß sie die von Wittgenstein formulierten begrifflichen Probleme mit einschlägigen Überlegungen und Lösungen aus der Philosophiegeschichte, der zeitgenössischen philosophy of mind oder der Gehirnforschung vergleichen und sie gegenseitig vor dem Hintergrund der anderen bewerten.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
Zum Angebot
Andresen, H: SpracheSpielen
30,90 € *
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I N H A L T HELGA ANDRESEN UND FRANZ JANUSCHEK SpracheSpielen I. Vom Spiel im Spracherwerb zum Sprachspiel im Unterricht: Der Motor der Entwicklung darf nicht zum Motivationstrick für das Lernen werden HELGA ANDRESEN Rollen, Regeln, Rätsel ANJA WILDEMANN Gebärden-Sprache-Spiel - Zum Zusammenhang von Gebärdensprache und Spiel gehörloser Vorschulkinder BARBARA LANG 'la-la-la' und 'ackabacka schu': Spielen mit Lauten vom Säuglings-alter bis ins Schulalter - eine entwicklungsorientierte Perspektive GERLIND BELKE Verschiedene Sprachen - gemeinsames Spiel: Die Didaktik des Eigenen und des Fremden im multikulturellen Deutschunterricht EDUARD HAUEIS Nicht bloß zum Spaß: Spielen im Sprachunterricht THOMAS ZABKA Reglementierte Freiheit - Produktiver Umgang mit Gedichten als Sprachspiel im Unterricht II. Wie Erwachsene Sprache spielen und die Grenze zwischen Spiel und Ernst markieren BJÖRN SCHLÜTER Kooperatives Herstellen und Verlassen einer Fantasy-Rollenspielwelt KERSTIN HILLEGEIST SchauSpielSpracheSprechen: Authentizität auf der Bühne HELGA KOTTHOFF Gemeinsame Herstellung humoristischer Fiktionen im Gespräch - Eine namenlose Sprechaktivität in der spielerischen Modalität KERSTIN TIESTE Angreifen mit Beißhemmung: Frotzeln in politischen Entlarvungs-Talkshows III. Linguisten und Philosophen: Sprachen als Bastelspiel, Spiel in der Sprache, Sprache als ein Spiel und Sprache als viele Spiele KATHARINA MATANOVIC Spracherfindung, die heimliche Linguisten-Lust: J.R.R. Tolkien FRANZ JANUSCHEK Anspielungen und Beispiele ULF HARENDARSKI Niemals Auftauchen: Das große Spiel der Sprache à la Brandom ULRICH SCHMITZ Mit ,spielen' spielen TITELZUSATZ Sprache und Spiel stehen in vielfältigen Beziehungen zueinander: Sprache im Spiel, Sprache als Spiel, Sprache durch Spiel, Spiel mit Sprache. Dementsprechend befassen sich zahlreiche wissenschaftliche Disziplinen mit SpracheSpielen. Der Sammelband zeigt - insbesondere unter didaktischen Aspekten - Verbindungen zwischen verschiedenen Annäherungen an das Thema auf und schafft neue, teils überraschende Zugänge dazu. Anregend und spielerisch geschrieben, laden die Beiträge die LeserInnen zu Sprach-Reflexion und Sprach-Experimenten ein. VERLAGS- UND PRODUKTZUSATZ Der Band spürt den vielfältigen Zusammenhängen von Sprache und Spiel aus den Perspektiven verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen und Ansätze nach und schafft durch das Aufzeigen von Verbindungen zwischen diesen neue, auch überraschende Zugänge zum Thema. Im Spiel lernen Kinder nicht nur sprechen und kommunizieren, sondern auch schon Sprache zu reflektieren und mit Sprache zu spielen. Sprachspiele werden später zum unverzichtbaren Bestandteil des Sprachunterrichts und dienen keineswegs bloß zu dessen Auflockerung. Insbesondere in sprachlich heterogenen Lerngruppen kann das Spielen mit Sprache seine Potenz zur Förderung von Verständigung und Sprachbewusstheit entfalten. Wenn Jugendliche oder Erwachsene SpracheSpielen (als SchauspielerInnen, im Fantasy-Rollenspiel, beim Scherzen, Frotzeln, Parodieren, Witze- oder Anekdotenerzählen bis hin zum Erfinden fiktionaler Sprachen wie Klingonisch oder Elbisch), so zeigt sich auch darin immer wieder, wie wichtig es für Menschen ist, Spiel und Nicht-Spiel zu unterscheiden und über beide Handlungsmodalitäten zu verfügen. Insofern ist es auch kein Zufall, wenn der Begriff Spiel zum zentralen Konzept philosophischer Sprachtheorien wurde, und Spiel ist auch nicht zufällig einer der schillerndsten und geläufigsten Ausdrücke der deutschen Sprache. Im Buch werden alle diese Aspekte von SpracheSpielen sowohl einzeln als auch integrativ diskutiert. Die Aufsätze (sämtlich Originalbeiträge) stammen von ausgewiesenen ExpertInnen und von NachwuchswissenschaftlerInnen (Helga Andresen, Gerlind Belke, Ulf Harendarski, Eduard Haueis, Kerstin Hillegeist, Franz Januschek, Helga Kotthoff, Barbara Lang, Katharina Matanovic, Björn Schlüter, Ulrich Schmitz, Kerstin Tieste, Anja Wildemann und Thomas Zabka). Zwar ist das Buch durchaus ernst gemeint; aber gerade deshalb sind die Beiträge auch 'spielerisch' zu verstehen: auf Lesevergnügen wurde besonderer Wert gelegt, sprachdidaktische und sprachwissenschaftliche Reflexion sollen ja angeregt werden.

Anbieter: Thalia AT
Stand: 10.08.2020
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